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Where are you?

 

While I’m sitting here
Writing down these words
I still wonder
Why

 

I tried to believe in you
And, well, I think I really do so
But when you’re somewhere
Guiding me
Loving me
Protecting me
Why do you rip out my heart again
when it was just replaced?

 

Why do you want to let me bleed?
I didn’t do something wrong, did I?
What do you try to tell me by doing this?
And why do I have to get along all alone when I need you so badly?

 

So I’m asking you
Sitting here
Sadly writing down these words
Where are you?

 

You can show me the mistakes I’ve made
And I don’t even reject a punishment
But you’re not allowed to use someone else to punish me
You’re not allowed to hurt someone I love
You’re not allowed to play with their lives
You’re not allowed to kill
because I did something wrong

 

That’s not fair
Life’s not fair
You’re not fair

 

I know you don’t hate me
And I don’t hate you either
And to say it in someone else’s way:
“You know I’ll always love you, but right now I just don’t like you, ‘cause you took this to far”

 

Do you even know what you did to me at all?
Do you know how I feel to bury my brother, my best friend, my child?
And I had to do it twice this year
You should know
And you still didn’t care

 

 

Besides
Did you notice I changed?
By doing this to me
You brought back my fear
which felt so far away for a long time
And what’s even worse
You didn’t only give it back to me…

 

And in moments like this
When it feels like hot blood is running down my face instead of clear teardrops
I ask myself
Where the hell are you?
Sitting in you’re cloud
Watching me fall apart

 

I know you told me, that
“You know that this will hurt, but if I don’t break you’re heart, things will just get worse, if the burden seems to much to bear, remember, the end will justify the pain it took to get us there”

 

What can be worse than taking things, I love more than everything else?

 

Where are you?
Why
I can’t breathe
I know I am a loser
But I don’t want to lose again

 

I am lost without you
And as it seems
I am lost with you, too
   

 

americancookie am 9.7.06 00:51


Where are you?

 

While I’m sitting here
Writing down these words
I still wonder
Why

 

I tried to believe in you
And, well, I think I really do so
But when you’re somewhere
Guiding me
Loving me
Protecting me
Why do you rip out my heart again
when it was just replaced?

 

Why do you want to let me bleed?
I didn’t do something wrong, did I?
What do you try to tell me by doing this?
And why do I have to get along all alone when I need you so badly?

 

So I’m asking you
Sitting here
Sadly writing down these words
Where are you?

 

You can show me the mistakes I’ve made
And I don’t even reject a punishment
But you’re not allowed to use someone else to punish me
You’re not allowed to hurt someone I love
You’re not allowed to play with their lives
You’re not allowed to kill
because I did something wrong

 

That’s not fair
Life’s not fair
You’re not fair

 

I know you don’t hate me
And I don’t hate you either
And to say it in someone else’s way:
“You know I’ll always love you, but right now I just don’t like you, ‘cause you took this to far”

 

Do you even know what you did to me at all?
Do you know how I feel to bury my brother, my best friend, my child?
And I had to do it twice this year
You should know
And you still didn’t care

 

 

Besides
Did you notice I changed?
By doing this to me
You brought back my fear
which felt so far away for a long time
And what’s even worse
You didn’t only give it back to me…

 

And in moments like this
When it feels like hot blood is running down my face instead of clear teardrops
I ask myself
Where the hell are you?
Sitting in you’re cloud
Watching me fall apart

 

I know you told me, that
“You know that this will hurt, but if I don’t break you’re heart, things will just get worse, if the burden seems to much to bear, remember, the end will justify the pain it took to get us there”

 

What can be worse than taking things, I love more than everything else?

 

Where are you?
Why
I can’t breathe
I know I am a loser
But I don’t want to lose again

 

I am lost without you
And as it seems
I am lost with you, too
   

 

americancookie am 9.7.06 00:49


Aja

So. Experiment soweit abgeschlossen. Falls mein normaler Blog jetzt bald mal wieder funktioniert, werd ich das Lay sogar eventuell benutzen- oder? Ach, weiß ich nicht. Mal guckn!
americancookie am 31.5.06 20:04


juhuu

ok zugegebenermaßen siehts noch nicht aus, wie ich will, aber es wird. ich maxch noch einige tests bevor ichs dann tatsächlich auf meinem richitgen blog anwende.
americancookie am 15.5.06 21:01


haha

Erdöl ist mit einem Anteil von ca. 40% am Weltenergieverbrauch nach wie vor der wichtigste Energieträger der Weltwirtschaft. Nach einem kometenhaften Aufstieg in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts hat dieser vielseitige Energie-Rohstoff, der als sog. fossiler Energieträger eigentlich gespeicherte Sonnenenergie darstellt, nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere seit den Fünfziger/Sechziger-Jahren die Kohle als Motor der ersten industriellen Revolution überholt und behauptet trotz zunehmender Konkurrenz des Erdgases auch zum ausgehenden Jahrtausend seine Vormachtstellung. Er ist nach wie vor führend im Transportsektor, als Rohstoff für die Petrochemie Grundstoff für eine große Palette von Produkten, verteidigt mit leichten Verlusten seine Stellung im Wärmemarkt, während der Einsatz in der Elektrizitätserzeugung, wo eine Substitution durch andere Energieträger unproblematisch ist, stark zurückgefahren wurde.

Die Verfügbarkeit von Erdöl bedeutet Macht und Einfluß. Auf einer Woge von Öl sind die Alliierten in beiden Weltkriegen zum Sieg gelangt, um diesen Rohstoff sind in diesem Jahrhundert mehrere Kriege geführt worden und er bildet die Grundlage für einen nie dagewesenen Wohlstand in Industrie- und Schwellenländern. Das Kartell OPEC, das über Zweidrittel der Rohölreserven verfügt, hat durch koordinierte Angebotsdrosselung und konsequente Einhaltung dieser "Quotendisziplin" seit Anfang 1999 eine Art "künstliche Verknappung" hervorgerufen, damit den Welt-Rohölmarkt von einem nachfragedominierten zu einem angebotsdominierten Markt umfunktioniert und dadurch den Erdölpreis in einem Jahr mehr als verdoppelt.
Eine physische Verknappung von Erdöl hat es in diesem Jahrhundert nicht gegeben und wird es auch in unmittelbarer Zukunft nicht geben. Im Gegenteil herrschte über Jahrzehnte ein Überangebot, das sich in einem entsprechend niedrigen Preis manifestierte. Doch wie geht es weiter? Wird dieser offensichtliche Überfluß längerfristig in einen Mangel umschlagen, ist unsere Energieversorgung und unser Wohlstand gefährdet? Die Diskussion um die langfristige Verfügbarkeit von Erdöl ist kein sehr populäres Thema, wird auch von Politik und Industrie nur ungern geführt, weil es den politischen und wirtschaftlichen Frieden stört.

Dabei lassen sich bei der Diskussion hierzu grob zwei große Gruppierungen unterscheiden. Die "Optimisten", meist Wirtschaftler und Politiker, erkennen zwar wegen der unstrittigen "Endlichkeit" der Erde grundsätzlich eine Begrenztheit der Rohstoff-Ressourcen an, halten aber dieses Potential für so immens, daß sich aus heutiger Sicht jede Diskussion hinsichtlich einer längerfristigen Verfügbarkeit erübrigt. Kreativität und Intelligenz der Menschheit werden dieses Potential nutzbar machen können, es gibt keinerlei Gründe für irgendwelche Sorgen und im Zweifelsfall wird sich alles über den Preis regeln. Andersdenkende werden als "Pessimisten" abgetan, auch mit dem Hinweis, daß alle Kassandrarufe einer Verknappung von Rohstoffen, etwa vom Club of Rome in den Siebziger-Jahren, sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben.

Daneben steht eine Gruppe von "Realisten", meist Geowissenschaftler wie Erdölgeologen und Explorations-Geophysiker sowie Lagerstätten-Ingenieure, die mit der Suche und Förderung von Erdöl zu tun haben und es eigentlich wissen müßten. Ihre Meinungen hierzu, insbesondere zum Thema der längerfristigen Verfügbarkeit, d.h. "Mangel oder Überfluß", werden wegen geringer Popularität weitgehend nicht beachtet, obwohl ihre Schlußfolgerungen hierzu von enormer Bedeutung sind.
Doch zunächst einige Fakten. Weitgehend unstrittig sind die gegenwärtigen weltweiten Erdöl-Reserven von ca. 150 Mrd. Tonnen, das entspricht bei einer gegenwärtigen Förderung von ca. 3,5 Mrd. Tonnen pro Jahr einer statischen Reichweite von etwas über 40 Jahren. Der hierfür häufig gebrauchte Begriff "Lebensdauer" ist irreführend, da es sich um eine statische Momentaufnahme in einem dynamischen System handelt, bei dem sowohl neue Reserven erschlossen werden als auch die Förderung Schwankungen unterliegt. Eine Lagerstätte kann auch nicht auf gleichem Niveau bis zur totalen Erschöpfung der Reserven gefördert werden. Bisher sind in der Geschichte der Menschheit ca. 120 Mrd. Tonnen Erdöl gewonnen worden, ganz überwiegend in diesem Jahrhundert. Strittig sind die noch zu findenden Reserven, die sowohl vom Ressourcenpotential als auch von Technologie- und Preisentwicklung beeinflußt werden. Eine kumulierte Förderung von 120 Mrd. Tonnen, gegenwärtige Reserven von ca. 150 Mrd. Tonnen und nach konservativer Schätzung noch zu findende ca. 80 Mrd. Tonnen ergibt ein Gesamtpotential von ca. 350 Mrd. Tonnen (Abb. 1).
Die schon genannten "Realisten", also Geowissenschaftler und Lagerstätteningenieure mit Erfahrungen und Kenntnissen in der Aufsuchung und Gewinnung von Erdöl, haben Erfolgsverlauf bei der Aufsuchung und historische Produktionskurven bei der Gewinnung von Erdöl analysiert und dabei spezifische Lern- bzw. Erfahrungskurven hinsichtlich der Entwicklung von Reserven, der Produktion und des Gesamtpotentials erkannt. Das Verstehen dieser Lernprozesse hilft bei der Einschätzung künftiger Entwicklungen, z.B. der Verfügbarkeit von Erdöl. Die aus der historischen Entwicklung von Förderung und Reserven abgeleiteten Verfügbarkeitsprognosen dieser "Realisten" differieren zwar auch erheblich, haben aber fast alle eines gemeinsam: in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts wird die maximale Produktion an konventionellem Erdöl erreicht. Uneinigkeit besteht aber, wie hoch die Produktionsspitze und wie steil der darauffolgende Produktionsabfall sein werden - auch unter Einschluß von nicht-konventionellem Erdöl (Abb. 2)
Der parabolische Verlauf von kumulierten und geglätteten Fündigkeitskurven, bei denen Explorationsaufwand gegen Erfolgsquote aufgetragen wird, zeigt in vielen Fällen, daß nach anfänglich großen Erfolgen mit bedeutenden Reservenzuwächsen ein Bereich für das zu erwartende Gesamtpotential an Erdöl angegeben werden kann (Abb. 3 u. Abb. 4). Hinsichtlich des Produktionsverlaufes zeigen Gebiete mit schon weitgehend fortgeschrittener Förderung im Normalfall einen typischen Förderverlauf mit einer "asymmetrischen Glockenkurve" mit steilem Anstieg und exponentiellem Abfall (Abb. 5 u. Abb. 6 ).

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und technologische Entwicklungen beeinflussen und modifizieren zwar Fündigkeits- und Förderkurven, ändern sie aber nicht grundsätzlich.
Mit einer Einschätzung des Gesamtpotentials an konventionellem Erdöl um 350 Mrd. Tonnen (davon sind 35 % verbraucht, 40% Reserven und der Rest noch zu findende Vorräte) und unter Annahme eines leicht dynamischen Fördermodells würde zwischen 2010 und 2020 die maximale Förderung von ca. 4,5 bis 5 Mrd. Tonnen erreicht (Abb. 7).

Die Welt hat in den kommenden Jahrzehnten mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Überfluß an Erdöl, das seinen Höhepunkt als Energieträger in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts überschreiten wird und seine Führungsposition im Energiemarkt an andere primäre Energie-Rohstoffe und alternative, erneuerbare Energiequellen abgeben wird.
Die Zeit des unbegrenzt verfügbaren und preiswert zu fördernden, konventionellen Rohöls wird dann Geschichte sein. Ein die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft hemmender unmittelbarer Mangel ist gleichwohl ebenfalls nicht zu befürchten, da bedingt durch den längerfristigen allmählichen Förderabfall und zu erwartender technologischer Fortschritte ausreichend Zeit für einen Umstieg auf reichlich vorhandene andere fossile Energieträger wie Kohle und Erdgas bzw. auf erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind und Geothermie bleibt. Zurückblickend werden künftige Generationen das Erdöl-Zeitalter als eine bedeutsame, aber nur sehr kurze Episode in der langen Geschichte der Menschheit beurteilen.
americancookie am 15.5.06 18:49


ich mache einen eintrag

meine güte ist das schwachsinnig. ich glaub ich hör wieder auf.
americancookie am 15.5.06 18:42


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